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Sonntag, 28. März 2010
JUSO Luzern prĂĽft rechtliche Schritte gegen den Stadtrat
Der Stadtrat greift tief in die Trickkiste um die Diskussion über die Weiterverwendung des Geissmättli am Parlament vorbei zu schmuggeln. Die Ausknockung des Parlaments verläuft dabei so offensichtlich, dass grosse Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit dieses Vorgehen angebracht sind. Zudem fordern wir, dass der Stadtrat mit den BesetzerInnen Verhandlungen aufnimmt.
Montag, 15. März 2010
Petition „Nein zum Bildungsabbau“ mit rund 2000 Unterschriften eingereicht!
Pünktlich zur Sparpaketsdebatte im Luzerner Kantonsrat am heutigen Montag wird die JUSO Kanton Luzern und ihre verbündeten Organisationen die Petition „Nein zum Bil-dungsabbau“ einreichen. Mit einer Aktion vor dem Regierungsgebäude heute um 13:45h werden die ParlamentarierInnen auf die Petition aufmerksam gemacht. Knapp 2000 Unterschriften machen klar, dass nun Schluss sein muss mit dem Bildungsabbau.
Montag, 15. März 2010
Dringliche InterpellationWie verlief die Vergabe des Geissmättli?
Vor einem Jahr haben Einzelpersonen das Projekt Kulturbüro Zentralschweiz bei der Stadtverwaltung eingereicht. Dieses Projekt war in den Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants Geissmättli geplant. Die Initianten dieses Projektes hörten in der Folge nie etwas von der Stadtverwaltung. Als sie am Donnerstag 4. März 2010 bei der Stadtverwaltung nachfragten, erfuhren sie, dass das Geissmättli bereits an jemand anders vermietet wurde. Auch die Mitglieder des Grossen Stadtrates erfuhren davon aus der Presse.
Dienstag, 02. März 2010
Pro Jugendkultur – Nein zum Verbot von „Killergames“
Die JUSO Kanton Luzern verurteilt die Bestrebungen, so genannte „Killergames“ zu verbieten. Wie heute in der Neuen Luzerner Zeitung zu lesen war, soll auch der Kanton Luzern eine Kantonsinitiative für ein Verbot von „Killergames“ einreichen. Die JUSO Kanton Luzern lehnt ein solches Verbot, wie in der Motion von SP-Kantonsrätin Jacqueline Mennel gefordert, entschieden ab. Einen Ausbau des Kinder- undJugendmedienschutzes sowie verbindliche Altersgrenzen befürworten wir hingegen klar. Die JUSO Schweiz hat zu diesem Thema die Online-Petition „Pro Jugendkultur“ lanciert.