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Sonntag, 29. März 2009

Second@sPlus und JUSO Luzern portieren David Roth für den Stadtrat


Die Luzerner Jungsozialisten und die Second@sPlus portieren David Roth als Kandidaten für den Stadtrat. Wir wollen damit die bürgerliche Mehrheit dieser Stadtregierung angreifen, welche die Interessen der Bevölkerung hinten anstellt und auf Kosten vermeintlich guter Steuerzahler vernachlässigt.

Zur Person
David Roth ist seit acht Jahren politisch aktiv in der Stadt Luzern. Er ist langjähriges JUSO-Vorstandsmitglied, war Mitglied der Geschäftsleitung der SP Kanton Luzern und vertritt seit 2008 die Interessen der jungen Linken im Grossen Stadtrat.
Er arbeitete sieben Jahre lang beim Luzerner Kultursender Radio 3FACH. Zurzeit arbeitet David Roth als Buchhalter und Veranstalter im Kulturzentrum Centre Fries in Freiburg.  In dieser Stadt studiert er momentan Zeitgeschichte und Philosophie.

Die Inhalte
David Roth steht für eine weltoffene und tolerante Stadt Luzern, die Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse aller Bevölkerungsschichten. Die Stadtplanung und Wohnbaupolitik sind dafür entscheidend. Die bürgerliche Mehrheit richtet ihre Politik aber auf die vermeintlich „guten Steuerzahler“ aus. Das bedeutet, dass bezahlbarer Wohnraum zur Rarität wird. Baudirektor Kurt Bieder steht für genau diese Entwicklung. Er verscherbelt die Grundstücke der Stadt Luzern an den Meistbietenden und nimmt dabei keine Rücksicht auf eine nachhaltige Wohnbaupolitik. Während Eigentumswohnungen gefördert werden, wird dem genossenschaftlichen Wohnbau Steine in den Weg gelegt.

Auch in der Verkehrspolitik besteht dringender Handlungsbedarf. Die Förderung des öffentlichen Verkehrs und der Ausbau der Velowege stehen dabei im Zentrum. Auch hier zeigt Kurt Bieder wenig Einsicht. Er hängt der unrealistischen und unfinanzierbaren Idee des Südzubringers nach und damit einer längst antiquierten Idee.

Der Wahlkampf
„Nie wieder Bieder“ lautet deshalb die Devise. Denn nicht nur das neoliberale Wirtschaftsmodell ist am Ende sondern auch deren Städteplan. Wir kämpfen für eine bunte, tolerante und vielfältige Stadt Luzern.

 

 

JUSO Luzern, 29.03.2009