Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /var/www/vhosts/juso.ch/subdomains/luzernold/httpdocs/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 100

Aktuelle Links


Warning: Parameter 1 to modMainMenuHelper::buildXML() expected to be a reference, value given in /var/www/vhosts/juso.ch/subdomains/luzernold/httpdocs/libraries/joomla/cache/handler/callback.php on line 100

Montag, 15. Juni 2009

Erfolg bei den Stadtratswahlen

Die JUSO Luzern hat bei den diesjährigen Wahlen für den Grossstadtrat einen grossen Erfolg erzielt. Zum ersten Mal haben wir mit der Wahl von Nina Laky einen eigenen Sitz im Grossstadtrat erreicht. Zudem wurde David Roth mit einem äusserst guten Ergebnis auf der SP-Liste wiedergewählt.

Stärkste Jungpartei
Als einzige linke Partei konnte die JUSO in diesen Wahlen zulegen. Unsere klare Linie und unser kompromissloses Einstehen für die Grundrechte hat sich damit ausbezahlt. Das grosse Engagement unserer 35 KandidatInnen und diversen HelferInnen machten diesen Erfolg möglich. Aufgrund der erzielten Stimmen sind wir die deutlich stärkste Jungpartei.

Eine linke Zukunft
Auch wenn die SP bei den Wahlen leider Wähleranteile verlor: etwas wurde gestern deutlich – diese Stadt wird in Zukunft eine linke Stadt sein. Betrachtet man die Jungparteien auf der rechten Seite ergibt sich ein klares Bild: Entweder scheiterte ihre Liste deutlich (Junge CVP) oder die KandidatInnen derjenigen Jungparteien, die keine eigenen Listen aufstellen konnten, landeten auf den letzten Plätzen ihrer Mutterparteien. Ganz anders dagegen auf Seiten der Linken. Sowohl die Jungen Grünen wie die JUSO konnten starke Listen präsentieren und erreichten folgerichtig einen eigenen Sitz. Und sowohl bei den Grünen wie bei der SP landeten die jungen KandidatInnen auf den vorderen Plätzen. Sechs der elf Grossstadträte der SP/JUSO sind 35 Jahre und jünger und somit theoretisch unter der Obergrenze für eine JUSO-Mitgliedschaft. Dies alles macht deutlich: die jungen, dynamischen, weltoffenen LuzernerInnen wählen links.

Unsere Arbeit im Parlament
Wir freuen uns noch aktiver im Parlament mitarbeiten zu können. Über David Roth konnte die JUSO bereits einige Anliegen einbringen. Die JUSO kämpft dort beispielsweise für einen Bus über den Sedel nach Emmenbrücke, für eine vernünftige Hanfpolitik, mehr Beteiligungsmöglichkeiten für die Bevölkerung bei der Raumplanung und gegen eine überbordende Big-Brother-Politik. Wir danken den WählerInnen für die Unterstützung unserer Politik und versprechen diese noch mit verstärktem Engagement voranzutreiben.

Stadtratswahlen
Die JUSO wird im 2. Wahlgang nicht mehr mitmischeln. Dies war auch nicht geplant. Allerdings fordern wir von der CVP, dass sie einen valablen Kandidaten aufstellt. Stefan Roth ist eindeutig zu rechts für diese Stadt. Er hat zudem im Kantonsparlament die Interessen der Stadt Luzern komplett vernachlässigt. Die JUSO wird in einem 2. Wahlgang jene Person unterstützen, die fähig ist, die urbanen Probleme zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Ein Sparkurs, wie ihn Stefan Roth der Stadt verschreiben will, ist nicht das richtige Mittel.

15.06.2009, JUSO Luzern